Die 10 besten Lerntipps

April 21st, 2017 von Lisa

Unsere 10 besten Lerntipps für dein Studium: Sitzt auch du manchmal vor deinen Büchern und weißt nicht mehr, wie du den ganzen Stoff in den Kopf bekommen sollst? UNIDOG hat dir die 10 besten Lerntipps zusammengestellt, mit denen du entspannt und erfolgreich durchs Studium kommst!

 

Nie wieder Lernstress!

 

1. Überblick verschaffen

Verschaffe dir einen Überblick über den kommenden Lernstoff. Teile dir den Stoff am Besten pro Fach bis hin zur Prüfung ein. Erstelle dir dazu eine Übersicht in Form einer Tabelle oder Mind Map.

2. Zeitplan

Hänge dir am Besten einen großen Kalender direkt über den Schreibtisch. Trage dort großzügig deine Lernziele und Lernzeiten ein. Zudem solltest du genau bestimmen, an welchem Tag,welcher Lernstoff durchgearbeitet sein muss.

Setze dir Tagesziele und belohne dich nach einem erfolgreichen Lerntag!

3.Prioritäten setzen

In welchem Fach musst du noch besonders viel tun und was fällt dir leicht? Richte deinen Fokus dementsprechend und lerne nichts, was du sowieso schon weißt. Wiederholung ist natürlich immer sinnvoll, du solltest dich allerdings besser auf das konzentrieren, was du wirklich noch aufholen musst.

4. Mache Pausen

Nach 30, spätestens 90 Minuten Lernen solltest du auf jeden Fall eine Pause machen und dich entspannen. Denn: Irgendwann ist der Kopf voll und nichts geht mehr! Achtung: In deiner Lernpause ist es nicht empfehlenswert, am Handy zu hängen. Geh an die frische Luft oder koch dir etwas Leckeres.

5. Kenne deinen Lerntyp

Bist du der visuelle, auditive, motorische oder kommunikative Lerntyp? Dementsprechend kannst du deinen Lernplan individuell gestalten. Wenn du noch nicht weiß, welcher Lerntyp du bist, haben wir hier eine kleine Übersicht für dich zusammengestellt. Tests dazu findest du im Netz.

Visuell

Auditiv

Motorisch

Kommunikativ

Lernt am Besten, wenn er die Informationen selbst liest.

Lernt am Besten, wenn er Informationen hört.

Lernt am Besten, wenn er dabei aktiv in Bewegung ist.

Lernt am Besten im Kontakt mit anderen, im Dialog und Frage-Antwort-Gespräch.

 

Individuelle Lerntipps:

  • Visuell: Du solltest deine Informationen aus Büchern beschaffen und Skripte ausdrucken.
  • Auditiv: Du solltest viele Vorträge und Kurse besuchen. Nimm als Hilfe deine Notizen mit dem Handy auf und hör sie dir immer wieder an.  Auch Hörbücher mit entsprechendem Lerninhalt sind sinnvoll.
  • Motorisch: Schon Kaugummikauen reicht manchmal aus. Auch das auf und ab Gehen im Zimmer oder das Wiederholen des Stoffes bei einem Spaziergang kann deinen Lernerfolg steigern.
  • Kommunikativ: Gründe Lerngemeinschaften und rede mit Kommilitonen über den Stoff. Der direkte Austausch ist der beste Weg.

Generell gilt: Je mehr Sinneskanäle beim Lernen genutzt werden, desto größer ist der Erinnerungseffekt. Versuch doch bei deiner nächsten Lernsession einen Kaugummi zu kauen und dir den Stoff laut vorzulesen. Anschließend kannst du dich zusätzlich mit Kommilitonen darüber austauschen.

6. Ablenkungen beseitigen

Gehe offline! Beseitige Ablenkungen wie Smartphone, Tablet, Laptop (nur fürs Lernen, Facebook etc. abmelden!) oder Fernseher. Ziehe dich an einen ruhigen Ort zurück. Wenn du die Ruhe beim Lernen nicht aushälst, schalte leise Musik ein (klassische Musik oder eine Chillout-Playlist sind optimal).

 

Handy aus beim Lernen!

 

7. Genug getrunken?

Nein, kein Bier.
Du solltest am Tag 1,5 bis 2,5 Liter Wasser zu dir nehmen, damit du dich fit fühlst und konzentriert lernen kannst! Versuche auf Zucker-Bomben und Energy-Drinks zu verzichten. Grüner Tee gibt dir ebenso einen klasse Energie-Kick ohne viel Chemie.

8. Motivation

Motivation zum Lernen zu finden, ist meist schwer. Doch wenn du die ganze Sache mal anders angehst, wirkt es schon viel leichter: Sag zu dir selbst „ich will lernen“oder „ich bin froh, lernen zu dürfen“.
Versuche, die negative „ich MUSS lernen“-Einstellung zu vergessen. Setze dir zusätzlich kleine Ziele und Belohnungen. Du könntest dich z.B mit einem Kinoabend belohnen, wenn du ein Ziel erreicht hast. So wird der innere Schweinehund auf einmal ganz klein!

9. Powernap

Wenn wirklich garnichts mehr geht und du jeden Satz doppelt lesen musst, ist es Zeit für ein Schlafpäuschen. Länger als 15 bis 20 Minuten sollte dein Nap allerdings nicht gehen! Danach kannst du mit neuer Energie weiter lernen.

 

Gönn dir kleine Auszeiten

 

10. Der letzte Tag vor der Prüfung

An diesem Tag solltest du nach Möglichkeit nichts Neues mehr lernen. Konzentriere dich auf bereits Gelerntes und wiederhole den Stoff. Ein guter Tipp ist, sich für die anstehende Prüfung einen kleinen „Spickzettel“ zu machen. Auf diesem trägt man aus dem Gedächtnis alles Wichtige zusammen, um Ordnung im Kopf zu machen und um sich selbst zu überprüfen.

P.S. Nimm den Zettel am Besten nicht wirklich mit zur Klausur. ;-)

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Uni-Alltags-Tricks: Fit ganz nebenbei

Februar 7th, 2017 von Lisa

Von morgens bis abends im Hörsaal, nachts noch in der Bibliothek – wie soll man da fit werden oder bleiben? Mit den folgenden UNIDOG-Tricks schaffst du mehr Bewegung im Alltag!

 

Beintraining beim Zähneputzen!

Nutze die drei Minuten beim morgendlichen und abendlichen Zähneputzen, um von den Fersen auf die Zehenspitzen zu wippen und zurück. Das stärkt deine Wadenmuskeln und regt die Venentätigkeit an. Besonders wichtig, wenn man die Zeit tagsüber überwiegend mit Sitzen verbringt.

 

10.000 Schritte pro Tag!

Das empfehlen die Gesundheitsexperten. Klingt utopisch? Ist es aber nicht. Wer Bus und Bahn, Aufzug und Rolltreppe konsequent links liegen lässt, erhöht seine Schrittanzahl schon erheblich. Mit einem einfachen Schrittzähler (kostet rund 10 Euro) kannst du überprüfen, ob du dich noch steigern solltest.

 

Fit neben der Uni

Rolltreppe war gestern!

 

Bei Anruf Sport!

Telefonate in der Freizeit sind eine weitere Gelegenheit, mehr Sport in den Alltag zu bringen. Weil niemand beim Telefonieren außer Atem sein möchte, bieten sich Dehnübungen an. Einfach mal ausprobieren: Beim nächsten langen Telefonat entweder nur die Beine dehnen, oder Freisprechanlage nutzen und den Rest auch noch stretchen. Wer schon sehr sportlich ist, kann mit einem guten Headset auch beim leichten Dauerlauf telefonieren.

 

Fit neben der Uni

Beim nächsten Anruf einfach ein bisschen Dehnen! Warum nicht?

 

Mach eine Putz-Choreografie!

Saubermachen oder zum Sport gehen? Warum entweder oder, du kannst beides wunderbar kombinieren. Mach das Radio an und beweg dich beim Putzen einfach mehr, als nötig: Beim Fensterputzen nach jedem Wisch wieder zum Eimer. Beim Spülen jeden Teller einzeln zum Schrank tragen. Beim Bügeln das Brett absichtlich zu tief einstellen und leicht in die Hocke gehen. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt!

 

Einmal am Tag richtig austoben!

Du hast wieder einen langen Tag an der Uni gehabt und magst nicht mehr in den Sportkurs gehen? Bevor du gar nichts mehr machst, tue dies: Schließe Türen und Fenster, leg deine aktuelle Lieblings-CD ein und tanz und zappel was das Zeug hält. Wenn du das ein paar Songs durchhältst, hast du nicht nur etwas für dein Herz und deinen Kreislauf getan, sondern auch eine Menge Gute-Laune-Hormone (Endorphine) freigesetzt.

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Uni-Alltags-Tricks: Gutes fürs Köpfchen

Januar 10th, 2017 von Lisa

Konzentrationsschwäche, Kopfschmerzen und aufkommende Müdigkeit nerven beim Lernen und in der Prüfungsphase. Doch mit dem richtigen Essen und den passenden Snacks zwischendurch kannst du deinem Kopf dabei helfen, wach und konzentriert zu bleiben.

Eintopf für den Kopf

Hülsenfrüchte wie Linsen, Erbsen und Bohnen enthalten Kohlenhydrate, die nur langsam vom Körper aufgenommen werden. So bleibt der Blutzuckerspiegel konstant. Außerdem stecken sie voller Lecithin, dessen Bestandteil Cholin als Nervenbotenstoff fungiert und Stress vorbeugen kann. Wenn du keine Lust auf Eintopf hast: Hülsenfrüchte passen auch in bestimmte Salate oder Aufläufe oder sind als Beilage geeignet.

Uni-Alltags-Tricks: Gutes fürs Köpfchen

Stress-Stopper Hülsenfrüchte

 

Essen wie die Jäger und Sammler

Bevor du zu Süßigkeiten greifst, erinnere dich an unsere Vorfahren. Sie haben viele Nüsse und Beeren gegessen. Nüsse enthalten Omega-3-Fettsäuren fürs Gedächtnis, stecken voller B-Vitamine und liefern Magnesium – vor allem Walnüsse beugen Konzentrationstiefs vor. Beeren stärken deine Denkfähigkeit besonders, wenn sie den dunklen Farbstoff Anthocyane enthalten. Er steckt vor allem in Blaubeeren, aber auch in Brombeeren und schwarzen Johannisbeeren.

Uni-Alltags-Tricks: Gutes fürs Köpfchen

Schon unsere Vorfahren wussten, worauf es ankommt!

 

Prüfungssnack Banane

Gerade Bananen sind eine wirksame Waffe gegen Stress. Sie enthalten das Eiweiß Tryptophan, das vom Körper in das Glückshormon Serotonin umgewandelt wird und außerdem viel Magnesium und Kalium. Die Kohlenhydrate der Banane sind komplex und werden langsam verdaut. Das ist der Grund, warum die Wirkung der Banane viel länger anhält, als beispielsweise ein Schokoriegel oder Traubenzucker.

Uni-Alltags-Tricks: Gutes fürs Köpfchen

Bananen: Der perfekte Snack!

 

Auch mal Schokolade – aber…

… die Inhaltsstoffe der Kakaobohne sind für dein Gehirn nur hilfreich, wenn sie so wenig wie möglich bearbeitet wurden. Wem die pure Kakaobohne zu bitter ist, der kann sich an dunkler Schokolade mit Kakaobohnensplittern versuchen. Die wertvollen Inhaltsstoffe verbessern die Stimmung und steigern die kognitiven Fähigkeiten.

Uni-Alltags-Tricks: Gutes fürs Köpfchen

Achte auf einen geringen Zuckergehalt...

 

Trinken nicht vergessen!

Das ganze Brainfood nützt dir gar nichts, wenn du vergisst, genug zu trinken. Nur mit ausreichend Flüssigkeitszufuhr sind Kopf und Körper richtig gut durchblutet. Leichte Kopfschmerzen und Konzentrationsschwierigkeiten können bereits erste Anzeichen von Wassermangel sein. Also stell dir doch einfach täglich zwei Flaschen Wasser auf den Tisch und sorg dafür, dass sie am Abend leer sind.

Uni-Alltags-Tricks: Gutes fürs Köpfchen

1,5-2,5 Liter sind Pflicht!

 

Keine Brainfoods

Folgende Lebensmittel steigern nur kurz dein Wohlbefinden und sind nicht nachhaltig für deine Leistung. Sie machen dich auf Dauer schlapp und träge!

  • Kaffe, Energy-Drinks
  • Schokolade mit viel Zucker
  • Fettige Snacks wie Chips, Pommes oder Croissants

Ausführlichere Infos findest du hier beim Verein zur Förderung der gesunden Lebensführung und der Ernährungsmedizin

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Zeitsparer-Fokus: 5 Wege ins Ausland

Januar 2nd, 2017 von Anita

Geldsorgen sind häufig das größte Hindernis auf dem Weg ins Ausland. Dabei gibt es eine Reihe von Möglichkeiten, die bei der Finanzierung eines Auslandsaufenthalts helfen. Wer also keine reichen Eltern, von der Omi etwas geerbt oder im Lotto gewonnen hat, muss nicht zu Hause bleiben.

 

 

Wir stellen fünf Förderprogramme vor:

1. Erasmus – das Förderprogramm der EU

Erasmus ist wohl das bekannteste Förderprogramm für Auslandsstudenten. Bewerben können sich alle, die das erste Studienjahr bereits abgeschlossen haben und einen Auslandsaufenthalt zwischen drei und zwölf Monaten planen. 33 Teilnehmerländer gibt es inzwischen. Neben den 27 EU-Staaten sind auch die Schweiz, Island, Norwegen, die Türkei und Liechtenstein dabei. Ob man im Ausland studiert oder ein Praktikum macht, spielt dabei keine Rolle.

Anlaufstelle für Bewerbungen und Fragen ist das Akademische Auslandsamt oder der Fachbereich. Die Höhe des sogenannten Mobilitätszuschusses schwankt je nach Universität zwischen 150 und 300 Euro, durchschnittlich erhalten Studenten 200 Euro im Monat. Studiengebühren der Gast-Uni entfallen. Bei der Vorbereitung hilft ein Erasmus-Beauftragter, es gibt Unterstützung bei der Zimmersuche, Aufnahmeprüfungen entfallen und für die Anerkennung der Studienleistungen gibt es feste Standards.

Eine Erasmus-Bewerbung besteht meist aus Motivationsschreiben und tabellarischem Lebenslauf, dazu müssen Studienleistungen vorgelegt und nicht meist Sprachkenntnisse nachgewiesen werden. Neben den Noten beeinflussen auch die angegebenen Wunschländer die Chancen: Nach Osteuropa wollen nur wenige. England, Spanien, Italien und Frankreich sind dagegen begehrt.

Akademisches Auslandsamt

Europäische Kommission – Allgemeine & berufliche Bildung

Erasmus Student Network (ESN) non-profit international student organisation

 

 

2. Auslands-BaföG

Auslands-BaföG ist eine spezielle Auslandsförderung für Studenten. Der Unterschied zu normalem BaföG liegt darin, dass die Fördergrenzen höher liegen. Wer in Deutschland also keinen Bafög-Anspruch hat, kann möglicherweise im Ausland Geld erhalten. Der Auslandsaufenthalt muss eine Mindestdauer von sechs Monaten, einem Semester bzw. zwölf Wochen (Studium im Rahmen einer Hochschulkooperation) aufweisen. In der Studienordnung vorgeschriebene Praktika werden ebenfalls gefördert.

Wichtig: Erasmus-Mittel werden nicht mit dem Auslands-BaföG verrechnet – also ruhig beides beantragen. Außerdem gilt: Genug Zeit einplanen! Der Antrag muss spätestens ein halbes Jahr vor der Abreise gestellt werden.

Empfänger von Auslands-BaföG erhalten die in Deutschland geltenden Sätze (maximal 735€). Zusätzlich gibt es Zuschüsse für Studiengebühren, Reisekosten oder die Krankenversicherung. Liegen die Lebenshaltungskosten im Gastland besonders hoch, gibt es auch hier einen Zuschuss. Im Gegensatz zum Inland-BaföG müssen diese Auslandszuschläge i.d.R. nicht zurückgezahlt werden.

Bundesministerium für Bildung und Forschung

Liste aller zuständigen Ämter



3. DAAD-PROMOS

Das Promos-Programm wird mit den Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Wissenschaft (BMBF) finanziert und umfasst Kurzzeitstipendien für maximal sechs Monate. Bis 2011 wurden Promos zentral vom Deutschen Akademischen Auslandsamt (DAAD) vergeben. Heute jedoch vergeben die teilnehmenden Hochschulen die Stipendien selbst. Sie erhalten ein festes Budget und entscheiden dann, welche Projekte sie damit fördern möchten.

An der Gast-Uni darf es jedoch keine Erasmus-Kooperation mit dem Fachbereich geben – erfolglose Erasmus-Bewerber finden hier also keinen Ersatz.

Bei der Unterstützung gibt es nur wenige Vorgaben, fast jede Art von Auslandsaufenthalt (Studium, Praktikum, Sprachkurs, Fachkurs, Studienreise) kann subventioniert werden. Die Höhe der Förderung variiert: Monatlich kann man mit ca. 100-600 € rechnen.  Je nach Gastland gibt es zusätzlich eine Reisekostenzuschüsse in Höhe von maximal 1.000€.  Auch eine Befreiung von Studiengebühren ist möglich.

DAAD Promos Infoseite

Leitfaden Motivationsschreiben



4. Stipendien

Der DAAD hat eigene Förderangebote für Auslandsaufenthalte und informiert zudem über die Programme zahlreicher Stiftungen, Vereine und Institute. Manche Stipendien stehen allen Studierenden offen, bei anderen gibt es fach- oder länderspezifische Angebote. Von Jahres- und Semester-Stipendien, Unterstützung für Auslandspraktika bis zur Förderung von projektbezogenen Studienaufenthalten ist alles dabei. Die Leistungen hängen vom jeweiligen Programm ab, das Spektrum reicht vom Reisekostenzuschuss bis zum Vollstipendium.

Aber auch intern in deiner Hochschule gibt es verschiedene Stipendien, die man für einen Auslandaufenthalt in Anspruch nehmen kann. Einfach nachfragen.

Stipendiendatenbank DAAD



5. Bildungskredit

Dieses staatliche Darlehen können Studenten völlig unabhängig vom Einkommen der Eltern oder der eigenen finanziellen Situation beantragen, auch die Kombination mit anderen Stipendien ist möglich. Je nach Bedarf kann der Kredit zwischen 1.000 und 7.200 Euro umfassen, die vier Jahre nach der ersten Auszahlung in Monatsraten von je 120 Euro zurückgezahlt werden müssen. Der effektive Jahreszins beträgt 0,75% Prozent, der Sollzins beträgt ebenso 0,75% (Stand: 01.04.2017). Den Antrag kann man frühestens sechs Wochen vor Beginn des Förderzeitraums stellen.

Bildungskredit-Programm der Bundesregierung

Bundesministerium für Bildung und Forschung

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Wie lernt man Steuern und Versicherungen?

Dezember 15th, 2016 von Lisa

Der  Tweet der damals 17-jährigen Naina wurde zu einem kleinen Medienereignis. Die Schülerin ist mit folgendem Text bekannt geworden: „Ich bin fast 18 und hab keine Ahnung von Steuern, Miete oder Versicherungen. Aber ich kann ’ne Gedichtsanalyse schreiben. In 4 Sprachen.“ Tja, wer dafür zuständig ist, dass junge Leute am Ende der Schulzeit in Finanzdingen Bescheid wissen – darüber kann man unterschiedlicher Meinung sein. Für die einen ist es eine Aufgabe der Eltern, andere schreiben es der Schule zu und eine dritte Position lautet: Wer einen Schulabschluss und insbesondere das Abitur hat, der hat gelernt, sich Dinge selbst beizubringen.

 

Versicherung und Steuern für Studenten

Steuern? Versicherung? Überforderung!

 

Nun, für euch sind diese Züge längst abgefahren, die Schule ist vorbei, das Elternhaus höchstwahrscheinlich so gut wie verlassen – was nun? Eins Vorweg: Das Gute ist, dass der Ernst des Lebens meistens in kleinen Portionen daher kommt. Niemand muss diese Finanzfragen in all ihrer Fülle auf einmal beantworten. Für viele Studenten stellt sich als erstes die Frage, wie man eine Wohnung mietet, welche Basis-Versicherungen man selbst zahlen muss und wie viel man dazuverdienen darf. Hat man später seinen ersten Job, wird es etwas komplexer. Die Steuererklärung fällt an, der Bankberater erinnert an die Altersvorsorge und Mutti will einen vom Bausparen überzeugen.

Am besten setzt man sich mit Finanzfragen auseinander, wenn sie anstehen. Denn all die Theorie lernt sich nur sehr schwer ohne Anwendung. Was auch immer euch gerade unter den Nägeln brennt, hier ein paar hilfreiche Links zum Einlesen und Besserwissen.

Ein eigenes Konto!

Viele bekommen während der Schulzeit ihr Taschengeld bar auf die Hand. Steht dann das Studium an, findet oft der Erstkontakt mit dem eigenen Girokonto statt. Lange Gespräche bei der Bank oder Sparkasse folgen, etliche Zettel sind zu unterschreiben – aber ist nachher alles klar? Meistens nicht. Wer sein Girokonto noch nicht lange hat oder immer noch die ein oder andere offene Frage hat, kann sich zum Beispiel hier über Girokonten informieren.

Versicherung und Steuer für Studenten
Girokonto statt Sparschwein?

 

Die Uni kostet Geld!

Auch wenn die Studiengebühren größtenteils abgeschafft sind oder nur für Langzeitstudenten gelten, kostet Studieren immer noch Geld. Seien es die Semesterbeiträge, Bücher- und Kopiergeld oder all die anderen Nebenkosten, die sich ganz schön summieren können. Wer sich für den aktuellen Stand der Studiengebühren in den einzelnen Bundesländern interessiert, dem hilft diese Liste sicher weiter.

Mein erster Mietvertrag!

Wer keinen Platz mehr im Studentenwohnheim bekommen hat oder dort gar nicht wohnen will, muss sich auf dem Wohnungsmarkt umsehen. In Städten, die noch nicht ganz so hohe Mietpreise haben, findet sich vielleicht sogar eine eigene kleine Wohnung. Hier kannst du dich informieren, was du bei einem Mietvertrag alles beachten musst. Die Alternative ist ein Zimmer in einer Wohngemeinschaft. Auch hier sollte ein Vertrag – ein Untermietvertrag – abgeschlossen werden.

Ich brauch einen Kredit!

Selbst wer mit ein paar Ersparnissen ins Studium gestartet ist, kommt nach der Einrichtung seiner Wohnung oder seines Zimmers und nach den ersten Erfahrungen, wie teuer das Leben doch ist, schnell an sein Limit. Klar kann man mehr als einen Nebenjob annehmen, doch das geht oft zulasten des Studiums: Es dauert dann noch länger und wird umso teurer. Eine Lösung aus diesem Dilemma bieten spezielle Studienkredite.

 

Versicherung und Stuern für Studenten

Informiere dich online über deine besten Optionen!

 

Welche Versicherungen?

Vielleicht habt ihr die Erfahrung auch schon gemacht: Wer sich einmal in die Welt der Versicherungen wagt, der wird anschließend bombardiert mit Werbematerial. Versicherungen wollen Studenten möglichst früh gewinnen. Hier lohnt es sich, die Spreu vom Weizen zu trennen und sich auf das zu fokussieren, was nötig ist. Denn es gibt nur ein paar Versicherungen, die auch für Studenten unerlässlich sind.

Wie ist es um dein Finanzwissen bestellt? Ein kleiner Wissens-Test kann Aufschluss geben!

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Unidog wünscht frohe Weihnachten!

Dezember 23rd, 2015 von Lisa

Na, seid ihr auch alle noch mitten im Weihnachtsstress? Der Countdown läuft, Heilig Abend ist zum Greifen nah und auch der Jahreswechsel rückt näher. Wer da den ein oder anderen Vorlesungsbesuch nicht mehr geschafft hat, kann ja auf unidog zurückgreifen. Dass unter dem heutigen Leistungsdruck immer mehr Studenten zu dieser Methode greifen, hat übrigens kürzlich auch die FAZ erkannt und sich unter dem Titel “Aus der Vorlesung freigekauft” mit dem Thema befasst.

Das wird auch im neuen Jahr nicht anders sein. In anderen Bereichen wird es jedoch Änderungen geben. Unidog hat für euch schon einmal einen Blick ins neue Jahr geworfen und wichtige Änderungen für Studenten zusammengefasst:

 

Mehr BaFöG ab Herbst 2016!

Endlich ist es soweit! Mit dem Schuljahr 2016 bzw. dem Wintersemester 2016/2017 tritt endlich die im August 2014 beschlossene BaFöG-Reform in Kraft. Die BaFöG-Bedarfssätze werden um 7 % erhöht. Dadurch steigt der Regelbedarf von derzeit 597 auf 649 Euro, die Maximalförderung von 670 auf 735 Euro – wer noch bei seinen Eltern wohnt, für den hebt sich der Regelbedarf von 422 auf 451 Euro, die Maximalförderung von 495 auf 537 Euro. Auch die Freibeträge werden um 7 % angehoben. Eine detaillierte Übersicht findet ihr auf www.studentenwerke.de.

 

Die Beiträge zur studentischen Kranken- und Pflegeversicherung steigen

Die Erhöhung der BaFöG-Sätze hat leider auch einen negativen Nebeneffekt: Die Beiträge zur studentischen Kranken- und Pflegeversicherung steigen. Diese sind an den BaFöG-Höchstsatz gebunden und steigen durch die Erhöhung ab Herbst 2016 bei der Krankenversicherung auf 66,33 Euro, bei der Pflegeversicherung für unter 23-Jährige auf 15,25 Euro, für über 23-Jährige auf 16,87 Euro.

 

Kindergeld und Kindergrundfreibetrag werden erhöht

Leider nur minimal und daher kaum erwähnenswert: Ab 2016 gibt es pro Kind und Monat zwei Euro mehr Kindergeld. Der Steuerfreibetrag für Kinder steigt pro Kind und Jahr um 96 Euro auf 7248 Euro.

 

Briefporto wird teurer

Ziemlich happig: Das Porto für Standardbriefe wird im neuen Jahr von 62 Cent auf 70 Cent erhöht. Die Erhöhungen für andere Briefformate und Zusatzleistungen findet ihr hier.

 

Mitfahrbörse BlaBlaCar will 2016 Gebühren einführen

Keine gute Nachricht: Die Vermittlungsbörse für Mitfahrgelegenheiten BlaBlaCar hat angekündigt, im Laufe des neuen Jahres ein Online-Bezahlsystem einzuführen, über das die Fahrten bezahlt werden müssen. Dabei sollen auch Gebühren anfallen. Ein konkreter Zeitpunkt für die Änderung sowie die Höhe der geplanten Gebühren sind noch nicht bekannt.

Aber jetzt steht erst einmal Weihnachten im Fokus und unidog wünscht euch und euren Familien schöne Festtage und einen guten Rutsch! Wer übrigens noch auf der Suche nach einem schönen Last-Minute-Geschenk für Oma und Opa ist, für den haben wir einen Tipp: Das Kölner Start-up Mediafix bietet auf seiner Homepage mediafix.de Gutscheine für die Digitalisierung von Dias, Fotos, Negativen, Videokassetten oder Schmalfilmen zum Download – so lassen sich die alten Dias ohne Projektor bequem auf dem Fernseher anschauen.

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Elite auf dem Papier, Flaute auf dem Konto

Januar 20th, 2015 von Lisa

Wer sich nach seinem Hochschulabschluss für eine wissenschaftliche Karriere entscheidet, braucht neben fachlichem Können noch etwas: viel Geduld und Sparsamkeit, die an Geiz grenzt. Denn viele Nachwuchswissenschaftler werden mau bezahlt und erhalten einen befristeten Vertrag nach dem anderen. Doch dagegen wehren sich immer mehr Doktoranden und junge Lehrkräfte.

Wie der UniSPIEGEL berichtet, werden 90 Prozent der Nachwuchswissenschaftler zurzeit befristet angestellt ­– gerne auch in Teilzeit. Diese Unsicherheit belastet viele Betroffene, darunter leiden letztlich auch Forschung und Lehre. Bildungsministerin Johanna Wanka hat angekündigt sich dafür einzusetzen, dass Verträge für junge Wissenschaftler so lange angesetzt werden, wie das Vorhaben in Anspruch nimmt. Beispielsweise müssten für eine Doktorarbeit mindestens drei Jahre einkalkuliert werden.

Kürzlich haben sich auch einige Nachwuchswissenschaftler bei ZEIT ONLINE zu Wort gemeldet.

So schreibt zum Beispiel der Physiker Nicki Frank Hinsche, 32 Jahre: „Schon während der Doktoranden-Zeit arbeitet man häufig 200 Stunden pro Monat und wird für 80 bezahlt. Das ist weniger Geld als das Erstgehalt eines ausgelernten Bäckers. Wissenschaft ist schon lange kein Privileg mehr, es ist ein Prekariat.“

Sabine Donauer, Bildungsforscherin, 32 Jahre: „Zwischen befristeten Verträgen liegen oft Phasen der Erwerbslosigkeit, für regelmäßige Umzüge werden finanzielle Rücklagen aufgebraucht. Die Gehälter reichen nicht, um in den verbleibenden 30 Erwerbsjahren eine solide Altersversorgung aufzubauen und eine Familie zu ernähren.“

Florian Leitner, Filmwissenschaftler, 37 Jahre: „Unbefristet stellen die Universitäten heute so gut wie niemanden mehr ein. Das hat zur Folge, dass viele wissenschaftliche Mitarbeiter mit Mitte 40 vor dem Aus stehen. Nachdem sie sich ihr gesamtes Berufsleben über der universitären Wissenschaft gewidmet haben, finden sie woanders kaum noch Arbeit.“

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Was die Unidog-Gründer heute machen… nach dem Start-up ist vor dem Start-up.

Juli 28th, 2014 von Lisa

Die Unidog-Gründer Hans-Günter Herrmann (30) und Tim Stollberg (31) haben in den vergangenen Jahren neben dem Management von Unidog.de auch weitere Projekte erfolgreich realisiert. Hans hat mit seinem Start-up MEDIAFIX GmbH ein Unternehmen aufgebaut, das sich auf die Digitalisierung analoger Medien spezialisiert hat. „Wir haben 2012 angefangen mit dem Dias scannen, dann kamen Fotos und Negative hinzu. Inzwischen digitalisieren wir auch VHS-Kassetten und Schmalfilme.“

Die Technologie von MEDIAFIX ist größtenteils selbst entwickelt. Ein entscheidender Wettbewerbsvorteil, denn das Start-up kann Preise deutlich unterhalb der Konkurrenz anbieten. „Wir hatten anfangs überwiegend private Fotografen als Kunden“, erzählt Hans. „Doch inzwischen melden sich auch immer mehr Archive und Institute bei uns, so zum Beispiel die Felsbildforschung von der Universität zu Köln. Für diesen Kunden haben wir zahlreiche wertvolle Fotos von Felsbildern gescannt.“ Die MEDIAFIX GmbH beschäftigt inzwischen rund 30 Mitarbeiter, die in zwei Schichten pro Tag Bilder digitalisieren um den Kunden möglichst schnell ihre Bilder auf USB-Stick, DVD oder Festplatte zurückzugeben. Neben MEDIAFIX betreibt Hans auch nach wie vor die IT-Agentur eLancer-Team. Das Team besteht aus talentierten Informatikstudenten und Screendesignern, die Projekte wie Firmenwebsites, Onlineshops oder Apps erstellen. Auch an der Weiterentwicklung von Unidog waren einige eLancer beteiligt.

Tim hat sich mit seinem Unternehmen BASIUSmail im Jahr 2011 an das Thema Verschlüsselung von E-Mails gewagt. Es geht um eine einfach zu bedienende Verschlüsselungssoftware für E-Mails, wie Tim erklärt: „Anders als andere Produkte in dem Bereich kann BASIUSmail auch an Empfänger verschlüsselt senden, die selbst keine Verschlüsselungssoftware benutzen. Die Email wird in diesem Fall online und passwortgeschützt heruntergeladen.“ Verschlüsselte E-Mails sind insbesondere für Steuerberater und Rechtsanwälte interessant, die für ihre Arbeit rechtssichere Korrespondenz benötigen. Aber auch jede Privatperson, die Wert auf verschlüsselte E-Mails legt, kann sich BASIUSmail zulegen. „Wir befinden uns mit der Software gerade in einer ‚Closed-Beta-Status’, das bedeutet, dass die Software ausgiebig getestet wird“, berichtet Tim. Wer wissen will, wann und wie es mit der neuen Verschlüsselungssoftware für jedermann weitergeht, kann sich mit seiner E-Mailadresse registrieren.

Für Unidog.de sind die Gründer auf der Suche nach strategischen Partner oder ehrgeizigen und talentierten Junggründern, die den Laden übernehmen wollen: „Das Projekt hat weiterhin sehr viel Potenzial und wird an bestimmten Hochschul-Standorten auch sehr rege genutzt. Wir würden sehr freuen, wenn neue Köpfe hier neue Impulse setzen wollen“, so Hans. „Bei der technischen Weiterentwicklung helfen wir dann gerne“, sagt Tim. Wenn ihr daran Interesse habt, schickt am besten eine E-Mail an Hans: hg (Punkt) herrmann (äähtt) unidog (punkt) (deutsche Domainendung) :-)

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Massenstudentenhaltung – oder: ein Container ist besser als nichts!

April 27th, 2014 von Lisa

In Berlin werden über 400 Frachtcontainer zu Wohneinheiten umfunktioniert. Sie stehen im Stadtteil Treptow, unmittelbar an der Spree. Der Gründer der Anlage ist zwar selbst kein Student mehr, hat sich die Idee aber aus Holland abgeschaut. Weil es dort bereits gut funktioniert und der Wohnungsmangel an Hochschulstädten in Deutschland auch kein Geheimnis ist, fand sich sogar ein Investor, der die Wohnanlage finanziert. Die Container sind nicht nur teuer zu erwerben, sondern müssen auch noch umgerüstet werden, damit man darin wohnen kann.

Nur um sich das mal vorzustellen: Die Container sind etwa 2,50 Meter breit, 2,90 hoch und 12 Mete – das ist erst einmal ein langer, dunkler Schlauch. Die beiden schmalen Enden werden deshalb vollständig verglast, die Wände gedämmt und auf den Boden kommt ein wärmespeichernder Belag.  Am Ende kommen Ein-Zimmer-Appartements heraus, die für knapp 400 Euro vermietet werden. Obwohl sie damit fast doppelt so teuer sind, wie viele Wohnheimplätze in Berlin, ist die Nachfrage hoch. Einen Eindruck, wie das Containerdorf dann aussieht, kann man sich in dieser Bilderstrecke machen.

Ähnliche Ideen gibt es auch in anderen großen Studentenstädten Deutschlands, beispielsweise in München und Freiburg. Und was ist mit Köln, der Gründungsstadt von Unidog? Dort hat die Politik diesen Vorschlag bereits gemacht, jedoch fehlt Geld zu Finanzierung. Da wird sich doch wohl noch ein Investor finden lassen? Kölner Gründungswilligen sei gesagt: Die Idee hat Potenzial!

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BAföG-Statistik

Januar 29th, 2014 von Anita

979.000 Personen erhielten im Jahr 2012  in Deutschland Leistungen nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG): Danach stieg die Zahl der Empfänger gegenüber 2011 um knapp 17.000 bzw. 1,7 %. Unter den Geförderten waren 671.000 Studierende und 308.000 Schülerinnen und Schüler. Während die Zahl der geförderten Schüler und Schülerinnen zurückging (– 3,4 %), wurden im Vergleich zum Vorjahr deutlich mehr Studierende gefördert (+ 4,3 %).

Die Förderung erstreckte sich zum Teil nicht über das volle Jahr. Im Durchschnitt wurden je Monat 630.000 Personen (190.000 Schüler, 440.000 Studierende) gefördert (+ 2,4 %).

47 % der BAföG-Empfänger/innen (rund 457.000) erhielten eine Vollförderung, also den maximalen Förderbetrag. Die Höhe des Förderbetrages hängt von der Ausbildungsstätte (etwa Berufsfachschule oder Hochschule) und der Unterbringung (etwa bei den Eltern oder auswärts) ab.

Die Ausgaben des Bundes und der Länder 3,28 Milliarden Euro und somit rund 98 Millionen Euro (3,1 %) mehr als im Vorjahr. Davon wurden 95 Millionen Euro) für die Studierendenförderung bereitgestellt.

 

Quellen: Deutsches Studentenwerk / Statistisches Bundesamt

 

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