500 Abwrackprämien verbraucht, jetzt gehts erst richtig los.

April 12th, 2010 von hans

Bis zum neuen Vorlesungsstart gab es auf UNIDOG.de 500 Abwrackprämien für alte Mitschriften, Lösungen, Zusammenfassungen und Hausarbeiten. Jetzt sind sie alle verbraucht. Wie bei den Umweltprämien der Bundesregierung gab es zuletzt einen “Run” auf die letzten Geldgeschenke.

Nicht alle abwrack-willigen kamen (voll) zum Zug (der Counter im UNIDOG-Header war zuletzt leider zu langsam für diesen Ansturm… zählt von Hand nach, wenn ihr wollt).  Aber UNIDOG funktioniert eigentlich auch anders:


Wer nützlichen Klausurstoff hochgeladen hat, profitiert nachhaltig.

So z.B. die Userin gwin1980, die nun schon zum wiederholten Mal ihr reguläres Autorenhonorar genießen konnte. Ihr aktuelles Honorar: Über 90 € für ein Semester, ohne zusätzliche Arbeit, einfach mit guten Zusammenfassungen klausurrelevanter Inhalte. Und das nicht an einer Massenuni, sondern an der kleinen FOM Düsseldorf.

Oder aber FraaanzG. Keine Großverdienerin, aber effektiv, ein Upload, über 40 € Honorar:

http://www.unidog.de/dokument-ansehen/571~studienfach-ansicht~623__Unternehmensfuehrung-und-internationales-Management

ähnlich, viele weitere User an der Uni Köln… wo wir als Kölner natürlich besonders bekannt sind…


Quality is (almost) everything

Wie das geht, schnell 40 € oder rund 100 €, jedes Semester, immer wieder, mit der eigenen Klausurvorbereitung. Als erstes müsst ihr euch natürlich mit eurer persönlichen Zusammenfassungen oder Lösungssammlung sehr viel Mühe geben! Manche Studis haben hier einfach viel Talent, andere helfen sich damit selber, sich disziplinierter vorzubereiten. Im UNIDOG-Schnellkurs Teil I, den ihr nach Anmeldung erhaltet, gibt es ein paar Tipps.


gwin hat sich diesbezüglich schon eine gewisse Reputation erarbeitet. Wer einmal mit einer ihrer Zusammenfassungen gearbeitet hat, will sie alle haben.

Aber auch bei den “One-hit-Wondern” zählt Qualität, denn erstens ist so ein Hörsaal ein Dorf. Und zweitens kann jeder Interessent vor jedem Download Vorschaubildern aus dem Dokument sehen.

Wir arbeiten zurzeit an weiteren Mechanismen, die Qualität noch härter zu sichern (leider sind diese Systemupdates nicht immer so leicht, wie sich das Nicht-Techniker vorstellen). Wir sind aber schon jetzt selbstbewusst, was die Qualität eurer Uploads betrifft, vgl. http://www.unidog.de/qualitaet - wer nicht zufrieden ist, bekommt von uns persönlich sein Geld zurück. Dokumente, die zu entsprechenden Beschwerden führen, werden wir, sofern keine Nachbesserung möglich ist, unverzüglich löschen.


Qualität allein reicht nicht für UNIDOG-Großverdienst

Definitiv liegen auf www.unidog.de noch viele ungehobene Schätze. Hier ist wichtig, dass eure Kommilitonen davon erfahren. Am besten könnt ihr selbst dafür sorgen. Lest dazu bitte den UNIDOG-Schnellkurs Teil II, den ihr nach Login per E-Mail erhaltet. Oder in den Worten von gwin gesagt: “Ich hätte nie gedacht, dass man durch nur 3 gut platzierte ´Werbebeiträge´ so viele Mitglieder auf einmal werben kann. Wenig Aufwand - Viel Nutzen. Genauso muss es sein!”

Wie genau gwin das gemacht hat, bleibt ihr Geheimnis, aber Leute, ihr wisst selbst am besten, wie ihr eure Kommilitonen erreichen könnt. Seid smart, dann klappt das auch mit dem Nebenjob Klausur.


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Mehr Netto vom Studentenbrutto – die Krux mit den Schwellenwerten

April 1st, 2010 von hans

Was darf ich überhaupt verdienen? Und wie wirkt sich das auf mein BaFöG, meine Krankenversicherung, das Kindergeld und die Steuern aus.

Wir haben versucht, das in komprimierter Form dazustellen. Die folgende Übersicht ist keine Rechts- oder Steuerberatung, hilft aber hoffentlich, eurem jeweiligen Ansprechpartner die richtigen Fragen zu stellen.


Wann muss ich Steuern zahlen?

Für jeden Deutschen gibt es einen Steuerfreibetrag in Höhe von 8.004 €, jeder Arbeitnehmer und kann zudem pauschal Werbekosten in Höhe von 920 € geltend machen. Auch Kosten für das Erststudium, z.B. Studiengebühren, sind als Ausbildungskosten bis zu 4000 € pro Jahr abzugsfähig.

Effektiv kann ein normaler Student, der 500 € Studiengebühren und 202,87 € Semesterbeitrag zahlt folgendes Arbeitnehmer-Einkommen steuerfrei erzielen:

8.004 € Grundfreibetrag ab 2010

+ 920 € Werbekostenpauschbetrag

+ 1.405,74 Ausbildungskosten für zwei Semester

_____________________________________________

10.329,74  €

Das entspricht einem monatlichen Verdienst von durchschnittlich: 860 €

Hinzukommen kann eine abzugsfähige Vorsorgepauschale, die sich aus den gesetzlich vorgesehenen Mindestausgaben für Haftplicht-, Lebens- und Sozialversicherungen ergibt. Ohne Rücksprache mit dem Finanzamt oder Steuerberater ist dieser jedoch für den Laien kaum berechenbar. Auch Fahrkosten können geltend gemacht werden, um der Besteuerung, auch höherer Einkommen, zu entgehen. Wer an den 10.000 kratzt, sollte daher die Investition in Beratung oder eine Steuer-Sparsoftware erwägen.






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Wann verliere ich meinen Kindergeldanspruch?

April 1st, 2010 von hans

Kindergeld wird den Eltern von Studenten bis zum 25. Geburtstag von der zuständigen Famililenkasse  ausgezahlt. Es geht hier um mindestens 2.208 € pro Jahr (je nach Zahl der Geschwister sogar mehr). Die allermeisten Eltern überlassen ihren Kindern diese Vergünstigung als Taschengeld, prinzipiell habt ihr sogar einen gesetzlichen Anspruch darauf, sofern euch eure Eltern nicht in anderer Form finanziell unterstützen, vgl. Kindergeld und Unterhaltsanspruch.

Aber wer bestimmte Grenzen überschreitet, verliert diesen Anspruch sofort komplett! Der Verlust des Kindergeldes ist für junge Studis vielleicht die wichtigste Barriere auf dem Weg zu hohen Einkommen überhaupt.


Hier die u.E. wichtigsten Voraussetzungen für den Kindergeldbezug:

1.       Ihr seid hauptberuflich in der Ausbildung, z.B. eingeschriebener Student und jünger als 25 Jahre.

2.       Ihr überschreitet nach Abzug der Kosten nicht den Grundfreibetrag, vgl. oben.

In der Praxis kann hier eure Familienkasse im Detail anders rechnen als das Finanzamt. Werbungskosten, Studiengebühren sowie real gezahlte Arbeitnehmerbeiträge für die Sozialversicherung sowie eine studentische Krankenversicherung können nach unserer Erfahrung ohne Probleme in Abzug gebracht werden. Die Familienkasse für alle Eltern nicht-öffentlicher Arbeitgeber ist die der Bundesagentur für Arbeit, die (etwas versteckt) rechts in folgender Navigation grundlegende Informationen zu Einkommen und abzugsfähigen Kosten bereit hält:

Kindergeld-Richtlinien der Bundesagentur für Arbeit

Bei Bruttoeinkommen  deutlich über 9.000 € kann es schon zu Problemen kommen, wenn ihr in Bundesländern ohne Studiengebühren studiert. Hier müssen die Alarmglocken schrillen.

Falls ihr euch unsicher seid, fragt bei der zuständigen Familienkasse nach, bevor eine Prüfung eures Anspruchs erfolgt. Ein rückwirkender Verzicht auf Einkommen ist nicht möglich. Ihr müsst euer Einkommen vorab deckeln, damit ihr die 2.208 € nicht verliert.

3.       Achtung: Wenn ihr weniger als 12 Monate bezugsberechtigt seid (bspw. weil ihr eure Ausbildung unterbrecht oder euren 25. Geburtstag feiert) müsst ihr die Einkommensgrenze für den Berechtigungszeitraum auf den Berechtigungszeitraum runterechnen. Bei 9 Monaten Berechtigung liegt der anteilige Grundfreibetrag bei 8.004 € * 9 / 12 Monate = 6.003 €.


Es gilt grundsätzlich, ein Kind darf über das Jahr hinweg kein steuerpfichtiges Einkommen erzielen. Der oben skizzierte Grenzbetrag ist deswegen äußert wichtig. Steuern zahlt ihr Anteilung zu eurem Einkommen (14 % Eingangssteuersatz), aber das Kindergeld wird euch sofort komplett entzogen, wenn ihr nur mit einem Cent die entsprechende Schwelle überschreitet! Bruttogehaltserhöhungen für fleißige Studis, können hier schreckliche Nettobestrafungen zur Folge haben!


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Wann muss ich mich selbst Kranken versichern?

April 1st, 2010 von hans

Ausgangssituation für die meisten Studis: Familienversichert.

Viele Studenten sind noch über ihre Eltern gesetzlich krankenversichert. Die offizielle Verdienstgrenze beträgt hier nur 360 € im Monat. Nach Einführung der 400 € -Minijobs, wurden aber auch diese von den Gesetzlichen Krankenversicherungen (GKVs) als für Familienversicherte zulässig akzeptiert.

Eure Verdienstgrenze liegt hier also bei nur 400 € (falls ihr einen Minijob) habt und bei nur durchschnittlich 360 € pro Monat, wenn ihr auf andere Art und Weise Geld verdient. 4.320 Jahreseinkommen. Sehr wenig, wie wir meinen.

Die Alternative: Ihr müsst euch studentisch krankenversichern. Das kostet in der GKV inkl. Pflegeversicherung pauschal 64,66 € pro Monat. Eine Investition, die sich rechnen kann, immerhin dürft ihr dann mehr als doppelt so viel Einkommen pro Monat erwirtschaften, ohne weitere Ansprüche zu verlieren.

Insbesondere für erfolgreiche Selbsständige / Freiberufler sowie für Werksstudenten und bezahlte Diplomandenstellen, ist die 400 - Grenze oft sehr schnell überschritten. Und wer sie einmal überschreitet, verliert für immer den Anspruch auf Familienversicherung. Eine Entscheidung, die wohl überlegt sein will.


Alternative: Private Krankenversicherung

Eine theoretische Alternative ist die private Krankenversicherung für Studenten. Diese ist je nach Leistungskatalog etwas oder erheblich teurer als die gesetzliche, bietet aber auch den Komfort „Privatpatient” zu sein.

Wir warnen: Private Krankenversicherungen gehören zu den Geschäften (im Internet) mit den höchsten Margen: Würden wir euch hier einen Versicherungsvertrag für eine private Krankenversicherung vermitteln, könnten wir mit einem einzigen Abschluss viel Geld machen. Aus genau diesem Grund zweifeln wir an der Unabhängigkeit der meisten PKG-Vergleichsseiten….


Die Entscheidung will wohlüberlegt sein:

Die GKV nimmt nach dem gegenwärtig geltenden Recht ehemals PKV-Versicherte nur dann wieder auf, wenn diese versicherungspflichtig werden (beispielsweise nach Aufgabe einer selbständigen Tätigkeit und Aufnahme einer nichtselbständigen Beschäftigung für mindestens zwölf Monate), unter 55 Jahre alt sind und ihr Einkommen unter die Versicherungspflichtgrenze gesunken ist. (Quelle: Wikipedia.org). Die Entscheidung will also wohl überlegt sein, insbesondere, wenn ihr vor habt, eine Familie zu gründen, die über das Solidarsystem der gesetzlichen Versicherung mitversichert wären. Auf der anderen Seite ist das Umlageverfahren der gesetzlichen Krankenversicherung angesichts der demografischen Entwicklung ein Fass ohne Boden… aber das ist ein politisches Thema, das uns wahrscheinlich noch viele Jahrzehnte beschäftigt.

 





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Und was ist mit BAföG?

April 1st, 2010 von hans

BAföG ist leider ein kompliziertes Thema. Auch wenn sich die 8 Seiten BAföG-Formular mittlerweile am PC ausfüllen und ausdrucken lassen, dürfte auch das aktuelle BAföG-Formular in Sachen Nutzerfreundlichkeit sehr schlecht abschneiden. Es könnte Sinn machen, sich einen halben Tag für die Antragsstellung freizunehmen, das lokale BAföG-Amt zu konsultieren oder einen erfolgreichen Antragssteller, um Hilfe zu bitten. Denn nach einer aktuellen Studie des Normenkontrollrats (Behörde, die Empfehlungen für den Bürokratieabbau ausspricht) braucht der durchschnittliche Studi 5 Stunden und 35 Minuten zum Ausfüllen eines BAföG-Antrags. Ein weiteres Armutszeugnis der Politik: Die durchschnittliche Bearbeitungszeit der ausgedruckten Anträge liegt bei 54 Tagen! Die Politik will zwar nachbessern, aber das kann dauern.


Unter der Seite http://www.bafoeg-rechner.de/Rechner/ könnt ihr euren ungefähren BAföG-Anspruch vorab innerhalb weniger Minuten berechnen lassen. Studis Online erachten wir als eine zuverlässige Quelle, da ebenfalls ein Projekt von Studis für Studis. Im Zweifel hilft aber leider nur, den BAföG-Antrag in dem für eure Hochschule zuständigen BAföG-Amt zu stellen, Das zuständige BAföG-Amt findet ihr über folgende Webseite des Bundesministerium für Bildung und Forschung: http://www.das-neue-bafoeg.de/de/303.php


Berechnungsgrundlage des BAföGs ist der anhand von Pauschalen berechnete Bedarf an Lebenserhaltungskosten (Grundbedarf 366 € + Pauschalen für Unterkunft, Mite, Krankenversicherung uvm.) abzüglich des studentischen Einkommen/Vermögens sowie das Einkommen der Eltern, sofern bestimmte BAföG-Grenzwerte (Freibeträge) überschritten werden.

Alle Auszubildenden (Singles ohne Kind) dürfen innerhalb von 12 Monaten 4.800 Euro brutto bzw. monatlich durchschnittlich 400 Euro anrechnungsfrei zum BAföG dazuverdienen.


Studierende an deutschen Hochschulen und Akademien erhalten die Förderung grundsätzlich zur Hälfte als Zuschuss und zur Hälfte als zinsloses Darlehen, das später in niedrigen Raten zurückgezahlt wird.


Studi-Einkommen reduziert unterproportional die BAföG-Unterstützung

Aus diesem Grund und wegen der nur anteiligen Verrechnung von eigenem Einkommen über 400 € / Monat kann es sich unserer Meinung nach durchaus rechnen, als BAföG-Berechtigter mehr als 400 € Einkommen durch Jobs etc. zu erzielen. Ein studentische „Traumverdienst” von z.B. 800 € monatlich (siehe oben) führt laut BAföG-Rechner zu einem Abzug von 338,98 €. Ja, viel Geld, aber nur die Hälfte davon wären geschenkt. Und: Ein BAföG-Anspruch von rund 300 € zusätzlich bliebe bestehen, sofern nicht auch Einkommen der Eltern zu weiteren Abzügen führt.

Aber Achtung:Leistungen nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz (BAföG), soweit als Zuschuss gezahlt”, zählen zu den Bezügen, die einen Kindergeldanspruch nichtig machen können, vgl. Übersicht der Arbeitsagentur. 800 € können also schon etwas zu viel des Guten sein! Denn rund 150 € vom BAföG würden von der Familienkasse angerechnet! Das könnte zwar passen, wenn ihr auch Arbeitnehmeranteile für die Renten- und Krankenversicherung oder gar Fahrtkosten mit ansetzt. Aber wenn ihr hohe Bruttoeinkommen mit BAföG kombiniert, solltet ihr im Voraus genau nachrechnen!

Einfacher haben es Studis, die aufgrund eines hohen Elterneinkommens oder aufgrund von Ersparnissen sowieso nicht BAföG berechtigt sind. Wie sich beides auswirkt, könnt ihr vorab mit dem BAföG-Rechner klären: http://www.bafoeg-rechner.de/Rechner/


Studis, bleibt ehrlich!

Ein BAföG-Betrug, Falschangaben zu dem eigenen Bedarf und Einkommen, kann sich dagegen bitter rächen. Die BAföG-Ämter haben Ihre Daten in den letzten Jahren vermehrt mit denen der Finanzämter abgeglichen. Tausende Verfahren gegen Studis, die beim BAFöG-Antrag Sparbücher, Notgroschen  oder Einkommensquellen vergessen hatten, sind angängig. Vorstrafen und Rückzahlungen drohen! Das kann sich natürlich rächen. Im Internet gibt es mittlerweile diverse Selbsthilfegruppe für Studis, die es mit dem BAföG nicht so genau genommen haben. Einfach mal „BAföG” zusammen mit „Betrug, Opfer oder Datenabgleich” googlen.

Studiengebühren lassen sich übrigens, anders als bei Kindergeld und Steuer, beim BAföG nicht anrechnen. Als Einkommen /Vermögen zählt dagegen nahezu alles, auch Bausparverträge etc. Die BAföG Freibetrag für eigenes Vermögen liegt aktuell bei 5.200 Euro. Wenn ihr mehr Vermögen habt, wird das angerechnet. Gegebenenfalls auch im Nachhinein,  z.B.  falls eure Zinserträge den Sparerfreibetrag irgendwann überschreiten, ihr euch in Widersprüche verwickelt etc. p.p. ;-)


Alle Angaben ohne Gewähr. Als Quellen für diesen und die anderen Artikel zum Studi-Nettoeinkommen dienten: http://www.das-neue-bafoeg.de/de/372.php (Bundesministerium für Forschung und Bildung), Bundesagentur für Arbeit,  Studis Online, Spiegel Online, Kölner Studentenwerk, Wikipedia.org, eigene Erfahrungen mit den Behörden.


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Schon 75 Abwrackprämien verteilt….

Februar 24th, 2010 von hans

UNIDOG bietet Dir Prämien für einen stillvollen Semesterabschluss, bei dem nicht nur unser Hund auf seine Kosten kommt. Du kriegst auszahlbare Abwrackprämien für jeden Upload. 75 der großzügigen Geldgeschenke wurden seit Start der Aktion am 19.02. schon eingelöst.

semesterabfrackgrafik

 

Du hilfst anderen Studis!

Anders als bei den staatlich verordneten Abwrackprämien bewahrst Du  Lernhilfen vor dem Schredder. Stattdessen hilfst Du anderen Studenten, die Deine Unterlagen später noch nutzen können.

 

Und Du wirst belohnt dafür!

Egal ob Zusammenfassung, Klausurlösung, Hausarbeit oder Mitschrift, jede  ”Abwrackprämie” entspricht dem regulären UNIDOG-Tauschwert Deines Uploads!.

Aber anstatt eines Tausch-Gutscheins gibt es bis zum 31.03.2010 ”Abwrackprämien”.  Damit kannst Du nicht nur Deine alten Dokumente gegen neue tauschen. Du kannst Dir die Prämien auch auf Dein Bankkonto auszahlen lassen.


Folgende Tabelle zeigt Beispielprämien. Den ganzen Überblick kriegst Du, wenn Du auf die Grafik klickst.

semester-abwrackpramien2010

 

Du erhältst die Semester-Abwrackprämie sofort nach Freigabe Deines Uploads.

Es gibt nur vier Spielregeln, die du hier findest.

Die wichtigste: Wir haben nur 500 Abwrackprämien für ganz Deutschland.  Auf der Startseite gibt es einen Counter. Wenn die 500 Prämien im Wert von maximal 2.500 verbraucht sind, ist die Aktion zu Ende (spätestens aber am 31.03.2010). Bis auf weiteres kann jeder User maximal 10 Prämien abstauben, denn wir wollen dass möglichst viele Kommiltonen von der Aktion profitieren.


Hier gehts zum Upload.


Warum machen wir das: Wir wollen als Lerncommunity weiter wachsen. Daher geben wir alles, was wir können, um jetzt eure guten Unterlagen aus den letzten Semestern zu kriegen.

Übrigens: Auch mit den regulären Tausch-Gutscheinen, könnt Ihr Geld verdienen. Ladet doch einfach mal einen Kommlitonen auf UNIDOG.de ein und tauscht dann über uns. Siehe da, UNIDOG belohnt Euch gleich beide für Euren Fleiß!

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Männer sind (Uni-)Schweine

Februar 18th, 2010 von hans

Über Sinn und Unsinn von Geschlechtertrennung an der Uni Bielefeld, by JAK, Bielefelder Studentin, die anonym bleiben möchte

Selbstverteidigungskurse für Frauen, Damentoiletten, nächtlicher Frauenbegleitservice. – Es gibt einige Einrichtungen, die ich als Frau durchaus begrüße. „Ist doch gar nicht so schlecht, diese Geschlechtertrennung“, habe ich bis jetzt gedacht.

Letztens jedoch, bin ich bei einem meiner täglichen Unihallenspaziergänge auf folgende Kuriosität der Männerverbannung gestoßen: den Frauen-Computerraum. Warum um Himmels Willen, brauchen Frauen denn einen eigenen, von der Welt der maskulinen menschlichen Lebewesen abgeschotteten Bereich, um Texte zu verfassen und rumzusurfen?


Der Frauen-Computerraum - Realität an der Uni Bielefeld!

Frauen-Computerraum

Bis jetzt habe ich mich immer in Computerräumen mit Männlein und Weiblein gemischt befunden. Die Lage dort: Alle schauen still und vertieft auf den viereckigen Flachbildschirm vor ihnen, auf dem zumeist die Studi-VZ Seite aufflimmert. Patriachismus wäre mir hier noch nicht aufgefallen. Aber es stellte sich heraus, dass ich ja völlig falsch gedacht habe. Denn die Erklärungen des Frauenbüros lautet (unter anderem) wie folgt:


Die Wahrscheinlichkeit, von pornographischen Seiten auf benachbarten Rechnern belästigt zu werden, reduziert sich in Frauenräumen erwartungsgemäß“.

 

Bitte?! Ich studiere nun schon seit gut vier Jahre, aber ein Student, der sich im Computerraum neben mir sexuell vergnügt, ist mir noch nicht untergekommen. Weder virtuell, noch auf sonst irgendeinem Wege. Vielleicht mangelt es mir aber auch schlicht an Lebenserfahrung…


Gender-Days für Männer im Frauencafé

Nicht sehr viel besser für die Männerwelt sieht es jedenfalls auch im Frauencafé der Uni Bielefeld aus. Hier haben natürlich wieder nur die Damen Zutritt. Und dort findet man die Mangelwaren des universitären Lebens in Bielefeld vor, nämlich viele gemütliche Sofas, eine angenehme Atmosphäre, Gesellschaftsspiele und Milchkaffee für nur 50 Cent! Aus Mitleid vermutlich, hat das Frauencafé letztens jedoch so genannte „Gender-Days“ veranstaltet, an denen auch Männer mal in die feminine Gastronomiefestung hineinschnuppern durften.

Drängt sich einem unwillkürlich die Frage auf, wer hier eigentlich von wem diskriminiert wird. Die Herren der Schöpfung dürfen weder mit uns im gemütlichsten und preisgünstigsten Café der Uni Kaffeetrinken und werden obendrein noch als Lustmolche deklariert, die ihre Triebe noch nicht mal im öffentlichen Computerraum einer Universität unter Kontrolle halten können. Männer als Uni-Schweine.

Vielleicht sollte man für die Zukunft auch darüber nachdenken, Frauen-Mensabereiche einzuführen (am besten bei den Fensterplätzen), oder die Hörsäle einteilen – auf der einen Seite die Frauen, auf der anderen die Männer… Sicher, ist schließlich sicher.

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Großer Ansturm auf UNIDOG.de

Januar 6th, 2010 von hans

Wir freuen uns, dass sich jetzt zum Ende des Semesters immer mehr Studis für das Projekt UNIDOG interessieren… Mittags und am frühen Abend hatten wir daher in den letzten Tagen manchmal zu viel Traffic auf der Seite, so dass es zu längeren Ladezeiten kommen konnte. Wir bitten dies zu entschuldigen.

Und sind gerade dabei, eine technische Lösung umzusetzen. So dass UNIDOG schon morgen wieder blitzschnell laufen und Mitschriften holen kann. :-)

Bitte ladet auch noch mehr nützliche Lernhilfen hoch. Die Nachfrage ist soo hoch, an ganz vielen Hochschulen - aber vielerorts fehlen immer noch die passenden Mitschriften und Zusammenfassungen… bitte macht mit und tauscht z.B. eure aktuellen Klausurhilfen kostenlos mit euren Freunden über UNIDOG.de, so dass auch andere darauf zugreifen können.

Ihr wisst ja, UNIDOG belohnt alle Studis, die mitmachen: Wenn man ein Dokument hochlädt, bekommt man einen Tauschgutschein. Wenn sich andere Studis Sachen von einem runterladen, bekommt man sogar Geld von uns… hier ist alles noch mal én Detail erklärt: http://www.unidog.de/verdienstmoeglichkeiten-mit-unidog

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Top-News des Monats: Unidog 2.0 ist da!

Dezember 15th, 2009 von Jessi

Auch wenn es mit der Bologna-Reform bzw. der Reform der Reform (siehe nächster Beitrag) nicht so recht rund laufen will: Wir haben es uns zum Ziel gemacht, gemeinsam mit Euch den Hochschulalltag im Kleinen zu revolutionieren.

unidog20Ein wichtiger Schritt in diese Richtung ist nun getan: Nach vielen Monaten Entwicklung, unzähligen Ideen und fast ebenso vielen verworfenen Plänen, mit Schweiß, Blut und Tränen ist es nun endlich so weit: Unidog 2.0 ist da.

Verbesserte und neue Funktionen sollen Euch das Lernen erleichtern, das Studieren erträglicher machen oder einfach das Studium verschönern. Viele von Euch werden es schon gelesen haben oder vielleicht sogar bereits selbst online einige der neuen Funktionen getestet haben. Die wichtigsten Neuerungen findet Ihr auch hier:

http://www.unidog.de/neue-funktionen.

Wir hoffen, Euch gefällt’s!

Login per E-Mail!

Achtung noch mal: Der Login erfolgt jetzt per E-Mail und nicht mehr wie auf UNIDOG 1.0 mit dem Nutzernamen. Bitte verwendet einfach die E-Mail-Adresse, die ihr bei der Registrierung verwendet habt!

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Advent, Advent, ein Lichtlein brennt!

Dezember 4th, 2009 von hans

Hallo liebe Studis,

es wird Weihnachten, wie ihr sicherlich wisst. Und da bauen sich die Menschen viele lustige, kreative oder auch einfach nur kakaohaltige Adventskalender. Aber auch in der digitalen Welt gibt es längst Adventskalender!

UNIDOG freut sich über Adventskalender

UNIDOG freut sich über Adventskalender

Das UNIDOG hat von unserem Kooperationspartner Jobmailing einen geschenkt bekommen und natürlich dürft ihr da euch  alle bedienen.

http://www.jobmailing.de/kalender/

Einfach auf den aktuellen Tag klicken und schauen, was gerade drin liegt. Z.B. gabs an Tag ein ein kostenlos Schokoladen-Paket von Schoko-Traum.de. Heute gibt es eine Flasche Rotwein, Cabernet-Sauvignon im Wert von 25,- EUR von Cleverwein.de zu gewinnen. Die Gewinnchancen sind bei diesen Tagesspielen glaub ich sehr hoch - also, es lohnt sich zu klicken…

Aber natürlich bitte immer nur das Fenster des aktuellen Adventstages anklicken ;-).

Euch einen schönen zweiten Advent und Nikolaus-Tag,

euer UNIDOG-Team

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