stadtliebe.de – Liebe deine Stadt

November 22nd, 2011 von Anita

Anita, Unidog.de: Lieber Jannis, du hattest die Idee einen Internetshop mit Aufklebern von deiner Lieblingsstadt Köln zu eröffnen.

 

Wie bist du auf die Idee gekommen? Hat dich etwas zu der Idee inspiriert?


Ich bin generell an gutem Design interessiert. Mir ist einfach aufgefallen, dass insbesondere die Rückseiten von Notebooks viel interessanter sein könnten. Außerdem war die Idee, dass so auch jemand der aktuell in Berlin, Wien oder sonst wo wohnt, durch unsere Aufkleber überall die Liebe zu seiner Heimatstadt zeigen kann. Das gilt natürlich genau so für Menschen, die grade nach Köln gezogen sind und sich hier mittlerweile einfach Zuhause fühlen.

 

Was hast du vorher gemacht bzw. was machst du beruflich?


Ich bin aktuell noch Student der Uni Köln. Um mein Geld zu verdienen muss ich aktuell noch in einer Unternehmensberatung arbeiten. Allerdings hoffe ich mich bald vollkommen Stadtliebe widmen zu können.

 

Sind noch andere Köln-Produkte in Planung? Zum Beispiel nur den Kölner Dom?


Ja, wir haben natürlich noch andere Produkte in Planung. So soll es irgendwann im nächsten Jahr auch kleinere Aufkleber geben, deren Größe an gängige Smartphones und Tablets angepasst ist. Irgendwann folgen dann hoffentlich auch noch bedruckte T-Shirts.

 

Welche Städte soll es als nächstes geben? Vielleicht sogar eine Skyline von New York oder Paris?


Wir arbeiten momentan an den Designs für Berlin und Hamburg. Die Aufkleber werden es vermutlich auch noch in diesem Jahr in unseren Shop schaffen. Schaut einfach regelmäßig auf unserer Website vorbei oder liked uns bei facebook um über Neuigkeiten informiert zu werden.

 

Wo würdest du am liebsten einen deiner Sticker kleben sehen?


Ich freue mich natürlich über jeden Berliner, der sich für einen Aufkleber mit Kölner Skyline entscheidet.

 

Und hier geht’s zum → ›Shop‹

 

 

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Zeitsparer-News: Erststudium doch nicht von der Steuer absetzbar

Oktober 31st, 2011 von Anita

28.10.2011: Der Bundestag hat das Urteil des Bundesfinanzhofs vom August wieder aufgehoben: Die Ausgaben für das Erststudium können nun doch nicht rückwirkend von der Steuer abgesetzt werden. Da haben sich deutsche Studenten zu früh gefreut. In voller Höhe und mindestens vier Jahre rückwirkend hätten die Studis die Kosten fürs Studium absetzen können, doch das hätte für den Bundeshaushalt empfindliche Steuereinbußen bedeutet.  Aus diesem Grund stimmten die Koalitionsfraktionen von CDU/CSU und FDP für die “Klarstellung der vom Gesetzgeber gewollten Rechtslage”, die rückwirkend ab 2004 gelten soll.

Offizielle Begründung:  Das erste Studium sei “der privaten Lebensführung zuzuordnen”.

 

Ein Trostpflaster: Studenten, die in ihrem Job während des Studiums überdurchschnittlich viel verdienen können ihre Ausbildungskosten (z.B. hohe Studiengebühren), wie bisher als Sonderausgaben absetzen, ab 2012 wird der Maximalbetrag dafür von 4000 auf 6000 Euro erhöht.

 

Quellen: Süddeutsche Zeitung / Welt Online / Spiegel Online

 

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Zeitsparer-News: Karrierekiller schlechter Ruf im Internet

Oktober 30th, 2011 von Anita

24.10.2011: Ist der Ruf erst ruiniert…: Eine gute Reputation im Internet entscheidet maßgeblich darüber, welche Karrierechancen Bewerber bei deutschen Unternehmen haben. Eine empirische Studie zeigt: 86 Prozent aller Personalberater führen inzwischen Online-Recherchen über Bewerber durch. 62 Prozent der befragten Recruiter gaben an, dass sich ein gutes „Digitales Erscheinungsbild“ der Bewerber positiv auf deren Karrierechancen auswirkt, eine schlechte Reputation dagegen hat meist negative Folgen. Das Online-Profil ist somit zu einem ernsthaften Auswahlkriterium im Bewerbungsprozess geworden.

Die Studie zeigt auch: Ein Profil auf Xing ist ein Muss. Das Karriere-Netzwerk hat in Deutschland einen sehr hohen Stellenwert für Personalberater. Heutzutage als Bewerber kein Profil auf Xing zu besitzen, hinterlässt bei Personalberatern einen schlechten Eindruck.

 

 

Quellen: Reputeer

URL: http://reputeer.de/files/downloads/pdf/11_06_Reputationmanagement_t3n.pdf

www.unicum.de/karriere/aktuelles/news/guter-ruf-im-internet-ist-fuer-karriere-wichtig

www.presseportal.de

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Zeitsparer-News: Web 2.0: Neues Berufsbild Social Media Manager

Oktober 30th, 2011 von Anita

11.10.2011: Das Internet führt zur Entstehung neuer Berufsbilder: Aktuell sind in der Wirtschaft insbesondere Social Media ManagerInnen gefragt. Bereits 10 Prozent der deutschen Unternehmen haben Mitarbeiter, die sich gezielt um die Aktivitäten im Internet kümmern.

Der Social Media Manager entwickelt Strategien, wie die Kanäle im Web 2.0 für das jeweilige Unternehmen genutzt werden sollten. Im Rahmen von Projekten werden die neuen Web-2.0-Tools, z.B. Twitter-Kanäle, Facebook-Seiten oder Blogs, im Unternehmen eingeführt. Im laufenden Betrieb schlüpft der Social Media Manager häufig in die Rolle eines Online-Redakteurs. Er spürt interessante Themen in der eigenen Organisation auf und überlegt, wie diese multimedial aufbereitet werden können. Zudem unterstützt er andere Mitarbeiter beim Einsatz sozialer Medien für ihre Arbeit. Dazu gehört zunächst die Ausarbeitung von Regeln für die Nutzung sozialer Medien, so genannter Social Media Guidelines.
Neben Kommunikationswissenschaftlern bringen auch Betriebswirte mit Marketing- oder PR-Know-how sowie Sozial- oder Sprachwissenschaftler gute Voraussetzungen mit. Da das Berufsbild noch neu ist, gibt es aber noch keine klaren Vorgaben für die Ausbildung. Bewerber sollten eine starke Affinität zu sozialen Online-Medien haben und dort selbst aktiv sein. Wichtig ist ein ausgeprägtes technisches Verständnis. Social Media Experten müssen keine Programmierer sein, sollten aber über die aktuellen technischen Entwicklungen im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien gut informiert sein.

 

Quellen: BITKOM Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. www.bitkom.org / FinanzNachrichten.de / N24

 

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Zeitsparer-News: Privat krankenversichert? Im Studium nicht immer ein Vorteil

Oktober 12th, 2011 von Anita

09.10.2011: Eine private Krankenversicherung hat für Studis einige Haken: Klappt es nämlich nicht gleich nach dem Studium mit einem Job, wird die private Krankenversicherung schnell teuer. Erstsemestlern, deren Eltern privat versichert sind, stellt sich die Frage, ob sie dies bleiben oder ob sie in die gesetzliche Krankenversicherung wechseln wollen. Auf den ersten Blick erscheint es attraktiver, privat versichert zu bleiben, auch weil es zu den Privilegien noch zusätzliche Beihilfen gibt und die private Krankenversicherung günstiger ausfällt als die gesetzliche Alternative. Doch ab dem 25. Lebensjahr entfällt die Beihilfe und die Private wird genauso teuer wie die Gesetzliche. Und ein Wechsel in die gesetzliche Krankenversicherung ist während des Studiums nicht mehr möglich. Das kann am Studienende zum finanziellen Problem werden, wenn man zum Beispiel über einen längeren Zeitraum keinen Job findet oder während des Studiums erkrankt und dieses nicht beenden kann. Die teuren Privat-Beiträge sind dann nämlich trotzdem fällig.

 

Quellen: dpa / n-tv / Welt Online

 

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Zeitsparer-News: Urteil: Lange Wartezeiten bei Medizin-Zulassung verletzt Grundrechte

Oktober 9th, 2011 von Anita

30.09.2011: Mehr als sechs Jahre Wartezeit für einen Medizinstudienplatz sind unzumutbar: Auf die Zulassung zum Traumstudium müssten Bewerber ohne Einser-Abitur künftig womöglich nicht mehr utopisch lange warten. Das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen hat entschieden: Wer so lange warten muss, hat demnach ein Anrecht auf das Arztstudium – auch wenn er kein Überflieger ist. Das Problem ist: 44000 Bewerber kommen auf rund 8700 Studienplätze. Auch wenn es schon lange an Medizinstudienplätzen mangelt, ist die Nachfrage in den vergangenen Jahren noch einmal stark gestiegen – und damit auch die Wartesemesterzahl. Studenten, die zu lange vertröstet werden, könnten sich also auf das Urteil berufen…

 

…hätte das Oberverwaltungsgericht Münster  die Anordnung aus Gelsenkirchen nicht am 6. Oktober gestoppt. Das Gericht in Münster hält die Wartezeit auf das Medizinstudium nämlich für rechtens. Der Fall soll nun in einem Hauptverfahren erneut behandelt werden.

 

Quellen: Spiegel Online / Ärzte Zeitung Online www.aerztezeitung.de / RP Online

 

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Zeitsparer-News: 2010 erstmals mehr Bachelor- und Masterabschlüsse

Oktober 9th, 2011 von Anita

23.09.2011: Der Bachelor hängt Diplom und Magister ab: Wie das Statistische Bundesamt  ermittelte haben im Prüfungsjahr mehr Absolventen die deutschen Hochschulen mit einem Bachelor verlassen. 31% der rund 361.700 Hochschulabsolventen erwarben den neuen Abschluss. Die traditionellen universitären Abschlüssen hatten nur noch einen Anteil von 29%. Außerdem erwarben 16% der Absolventen einen herkömmlichen Fachhochschulabschluss, die Lehramtsprüfungen erreichten einen Anteil von 10 % (Lehramt-Bachelor- und Lehramt-Masterabschlüsse eingerechnet), gefolgt von den Masterabschlüssen und den Promotionen mit jeweils 7%. Bologna schreitet voran: Die Bachelorabschlüsse nahmen im Jahr 2010 um 56 % und die Masterabschlüsse um 28 % zu.

Rund ein Drittel der Examen in der Fächergruppe Rechts-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften abgelegt. Jeweils 18 % aller Abschlussprüfungen entfielen auf die Sprach- und Kulturwissenschaften sowie auf Mathematik und Naturwissenschaften. Einen Abschluss in Ingenieurwissenschaften erhielten 16 %, in Humanmedizin/Gesundheitswissenschaften knapp 7 % der Absolventinnen und Absolventen. Zusammengefasst erreichten die übrigen Fächergruppen Sport, Veterinärmedizin, Agrar-, Forst- und Ernährungswissenschaften und Kunst, Kunstwissenschaft einen Anteil von 8 % an allen Abschlüssen.

 

Quellen: Statistisches Bundesamt http://www.destatis.de / Spiegel Online / Süddeutsche Zeitung /

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Zeitsparer-News: Finanzspritze Auslands-Bafög

Oktober 7th, 2011 von Anita

13.09.2011: Ein Semester in Australien oder Dänemark kann teuer werden: Reisekosten, Studiengebühren, Lebensunterhalt und höhere Preise – für viele unbezahlbar. Doch das muss nicht sein, denn der Staat fördert Auslandsaufenthalte mit dem Auslands-Bafög. Einen Antrag stellen lohnt sich allemal, denn im Ausland gelten höhere Bedarfsätze und wer in Deutschland in Sachen Förderung aufgrund des Einkommens der Eltern leer ausgeht, könnte so im Ausland gefördert werden. Studenten sollten daher besser vorab prüfen, ob ihnen während des Studienaufenthalts Bafög zusteht. Die Höchstfördersumme hängt dabei vom jeweiligen Reiseziel ab, denn zusätzlich zu einem Sockelbetrag von maximal 732 Euro im Monat werden außerhalb der EU Zuschläge für die Lebenshaltungskosten bewilligt.

 

Quellen: www.auslandsbafoeg.de / www.bafoeg.bmbf.de/de/384.php / Süddeutsche Zeitung

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Zeitsparer-News: Fast jeder zehnte Student kommt aus dem Ausland

Oktober 7th, 2011 von Anita

14.09.2011: Studieren in Deutschland ist beliebter denn je: Mit 9 % war der Anteil von Studierenden aus dem Ausland im Jahr 2009 deutlich über dem OECD-Durchschnitt von 6 %. Aus der Gemeinschaftsveröffentlichung von OECD und dem Statistischen Bundesamt (Destatis) „Internationale Bildungsindikatoren im Ländervergleich“ geht zudem hervor, dass es im Saarland (18 %), Berlin und Bremen (jeweils 13 %) die höchsten Anteile an ausländischen Studierenden gab. Dagegen fielen die entsprechenden Quoten für die neuen Bundesländer relativ gering aus. Die niedrigsten Anteile hatten Thüringen (6 %) und Mecklenburg-Vorpommern (5 %). Besonders attraktiv waren die deutschen Hochschulen für Studierende aus China. Mit 12 % belegten sie den Spitzenplatz. Vor allem in Thüringen, Sachsen-Anhalt, Niedersachsen und Sachsen waren chinesische Studierende stark vertreten. Die neben China größte Gruppe internationaler Studis kam aus osteuropäischen Staaten, nämlich Russland, Polen und Bulgarien (jeweils 5 %).

 

Quellen: Statistisches Bundesamt Deutschland www.destatis.de / Süddeutsche Zeitung / dpa

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Gut vorbereitet zum Vorstellungsgespräch

Oktober 7th, 2011 von Lisa

Eine Zusage zum Vorstellungsgespräch ist meist mit großer Freude verbunden – aber auch mit etwas Anspannung. Schließlich steht man für eine halbe Stunde oder eine Stunde im Rampenlicht. Und genau in diesem Zeitraum wird über Alles oder Nichts entschieden. Daher ist es unumgänglich, sich für das Vorstellungsgespräch gut vorzubereiten. Nicht nur an die passende Kleidung und die richtige Präsentation der Unterlagen muss gedacht werden, sondern auch auf das richtige Verhalten.

Üben kann man für ein Vorstellungsgespräch nicht wirklich. Jedes Unternehmen ist anders und man kann den Verlauf des Gesprächs nicht vorhersehen. Trotzdem gibt es eine Reihe an Fragen, die wiederkehren und für die eine passende Antwort bereit liegen sollte.

 

Erzählen Sie einmal über sich!

Nicht selten beginnt das Gespräch mit einer Einladung, sich zu präsentieren. Dieser kann man mit unterschiedlichen Herangehensweisen nachkommen. Je ausgefallener man hier reagiert, desto mehr kann man punkten. Allerdings sollte man nicht all zu lange überlegen, man sollte relativ rasch in der Lage sein, über sich selbst zu sprechen. Nicht viel falsch machen kann man, wenn man seinen Werdegang erläutert und von vergangenen Tätigkeiten berichtet.

 

Fragen zum Unternehmen

Oft wird vorausgesetzt, dass man sich umfassend mit dem Unternehmensgegenstand der Organisation, bei der man sich bewirbt, beschäftigt hat. Daher sollte man nicht nur die Website des Unternehmens, sondern auch Zeitungsartikel und andere Quellen im Voraus konsultieren. Schließlich möchte man nicht den Eindruck erwecken, dass man sich für jede beliebige Stelle bewirbt, sondern zeigen, dass an diesem Unternehmen im Speziellen Interesse besteht.

 

Darstellung der Persönlichkeit

Die Benennung von Stärken, Schwächen und anderen Charaktereigenschaften fällt vielen Menschen besonders schwer. Vor allem Mängel in der Persönlichkeit zuzugeben, ist nicht einfach. Daher gilt es herauszufinden, welche Schwächen bei der anvisierten Stelle nicht zum Tragen kommen und Stärken zu betonen, die den Anforderungen in der Stellenbeschreibung nahe kommen. Dabei sollte man allerdings stets bei der Wahrheit bleiben.

 

Nonverbale Artikulation

Zurechtlegen sollte man sich aber nicht nur die richtigen Worte, sondern auch eine angemessene Körpersprache. Der Händedruck, die Positionierung der Arme und viele andere kleine Gesten können das Gesagte unterstreichen, diesem aber auch entgegenwirken. Obwohl Körpersprache großteils intuitiv passiert und nicht immer willentlich gesteuert werden kann, kann man sich doch über gewisse Basics informieren und auch die nonverbale Kommunikation trainieren.

 

Eine hundertprozentige Vorbereitung ist nie möglich, denn es handelt sich nicht um eine Prüfung, für die man lernen kann, sondern geht es darum, den Bewerber möglichst authentisch kennenzulernen. Präsentiert man sich so, wie man ist, ohne etwas vorzuspielen, dann ist die Jobsuche früher oder später bestimmt erfolgreich.

 

Bei diesem Blogbeitrag handelt es sich um einen Gastartikel von Careesma.at .

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